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Das Offene Buch (cover): schütz & AI

 

Am Anfang steht das Wort: AufsichtsART.

Liebe Aufsichtsartistinnen und -artisten,

 

alles begann auf der Schwelle zu 2020, dem Vorhof-Flimmern der Pandemie. Es kann auch sein, das alles schon viel früher angefangen hat. Jedenfalls irgendwo zwischen Köln und Neukölln, Südbaden, Istrien und Paris.

 

Wir suchten Menschen mit Phantasie, bereit, sich auf das Unbekannte einzulassen. Doch war es wie bei manchen Pilzen – sie entzogen sich unserem Blick. Auch in den einschlägigen Social Media-Foren gaben sie sich nicht zu erkennen.

 

'Die Kunst wird uns helfen', so dachten wir und griffen nach ihr. 

 

Sich vorzustellen, was Autorinnen und Autoren, die es gar nicht gibt, über einen Begriff geschrieben haben, den es ebenfalls nicht gibt – dafür braucht man wirklich eine Menge Phantasie. AufsichtsART – das Wort konnte man noch nicht mal googeln.

Trotzdem – einer wagt sich an das Thema und diktiert das erste Geleitwort beim Frühstück ein: Prof. Dr. Ulrich Seibert, Professor für Wirtschaftsrecht, Investor, Kunstsammler, Facebook-Philosoph. 

 

Weitere Geleitwörter kommen hinzu – von Peter Buchenau, Alexander Eichner, Achim Forst, Dr. Josef FRITZ, Lena Gerdung, Dr. Anna-Elisa Göke, Dr. Ulrich Goldschmidt, Gunnar Björn Heinrich, Martin von Hirschhausen, Christoph Jacob, Mike Kuhlmann, Dr. Ralf Lauterbach, Andreas Mach, Simone Menne, Mathias Mentzing, Sven Neumann, Dr. Martina Reinhart,  Dr. Thomas Sattelberger, Prof. Michael Schwertel, Dr. Axel Smend, Michael Weilguny, Dr. Adak Pirmorady-Sehouli, Prof. Dr. Jalid Sehouli, Volker Schütz, Johannes Ullrich, Markus Petz und ein Schnellschuss zum Abend von Christoph Maria Rapp.

Die unterschiedlichsten Textgattungen entstehen, bis hin zum Rückblick aus der Zukunft ins Jetzt. (Manche waren eben schon gestern die von Morgen.)

Mit ihrer Reflexion über den Begriff AufsichtsART bzw. darüber, wie dieser Begriff in seiner Bedeutung vor dem eigenen Tun, der persönlichen Weltsicht, wohl zu fassen sei, schaffen die Genannten eine Meta-Ebene zu den Gegenständen sowie Distanz zu sich selbst. Durch diesen Zwischenraum hindurch füllen sie AufsichtsART, diese große Unbekannte, sukzessive mit Leben.

Das Offene Buch funktioniert wie eine KI – Inhalte schreiben sich in der Zukunft fort, gewinnen an Komplexität – Konkretisierung der Metapher als immerwährender Prozess. Entgegen der Annahme, dass es zu einer Daten-Überfrachtung kommt, geschieht das Gegenteil: KRISTALLISATION.

Die Kunst hilft uns dabei.

 

Deshalb hat Das Offene Buch am Ende immer ein paar leere Seiten, die uns daran erinnern, dass es in der Zukunft weitergeht – im Idealfall konkreter, BESSER. Dieses 'Besser' verantworten alle Mitgestaltenden höchstselbst.

 

Zukunft ist GestaltungsAKT.

Die Erstauflage haben Claire und ich im Rahmen einer Open Book Release Party unter dem Titel AufsichtsART – Das Offene Buch am 22. Februar 2023 in Wien präsentiert – zunächst als Beta-Version in einer Print-Auflage von zwei (2). 

 

Bei der AufsichtsART Frankfurt am Main am 31. Mai haben wir Das Offene Buch in einer erweiterten Printversion im LiebesArtLoft des Künstlers und Unternehmers Mike Kuhlmann vorgestellt. (Auflage: 50)

Ihre/Eure

Clarissa-D. Grancy

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